Hier war leider nichts mehr zu machen. Einige Tasten waren richtig festgeklebt, Nach zweitägigem Trocknen zeigte der PC beim Hochfahren einen Tastaturfehler. Die Magisterarbeit sollte in kurzer Zeit fertig werden. Ersatzkosten für die Tastatur und Einbauzeit und das Risiko, das bei den vorher gemachten Startversuchen doch auch andere Teile des Mainbords beschädigt wurden, führte hier zu Plan B: die die hübsche PolitikStudentin schnell wieder ans Arbeiten brachte: gebrauchter Ersatzpc mit Betriebsystem, die alte Festplatte in ein USB Gehäuse eingebaut (nein, die wichtige Arbeit war vorher nicht gesichert) die produktionswichtigen Officeprogramme wieder installiert und "eigene Dateien"von USB-Platte auf den "neuen" Notebook kopiert.
Der längere Vortrag über die Notwendigkeit der Datensicherung und die Möglichkeiten die die jetzt vorhandene USB-Platte dazu bietet - das waren kostenlose Dreingaben des Hauses. Wünsche von hier aus termingerechte Fertigstellung und eine gute Note.
Allgemeiner Tipp bei Flüssigkeitsschäden: Notebook sofort aus, Akku raus, Netzteil abziehen und Notebook aufgeklappt auf weichem Untergrund zb Handdtuch mit dem Gesicht (display/Tastatur) nach unten legen und trocknen lassen. Damit wird erreicht, das möglichst wenig Flüssigkeit in Richtung Innenleben (Mainboard CPU, CPU-Lüfter, Festplatte, DVDLaufwerk) gelangt.
Posts mit dem Label Problemlösung werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Problemlösung werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Dienstag, 19. Juni 2007
Notebooks schneller machen? Aber wie?
Werde ich immer wieder gefragt, wie kann man das Gerät schneller machen?
Da gibt es ganz enge Grenzen. Allgemein kann man nie die Grafik ändern, weil die Grafikchips fest aufgelötet sind. Festplatte gegen schnelleres und größere Modell tauschen geht oft, hat aber auch Grenzen in eingebauten Bios -Beschränkungen. Größengrenzen waren da 512 MB, 2 GB 32 GB.
Eventuell gibt es für den Notebook noch Bios Updates, die bei manchen Typen auch beim Wechsel von 98 auf 2000/XP erforderlich sind. Biows Updates können manchmal auch andere Systmblockaden lösen.
Speicher: für Windwos 98 128bis 512 MB -danach funktionieren einige Dienstprogramme nicht mehr(nicht mehr richtig). Einige alte Notebooks können aber nur Speicher in Größen bis 128 bzw 256 MB erkennen und sind bezüglich der Speicherbausteine wegen Adressierung, Timing und eventuell speziellen SPD-EEPROMS sehr wählerisch. Wenn einige Grundtypen nicht funktionieren - die ich fast immer da habe, helfen nur extra zu bestellende Third-Party Produkte, die viel billiger als früher sind, aber nicht so bodenlos günstig wie die neuen DDR2 Module. 2000 und XP sollten heutzutage mindestens 512 MB haben, besser 1 GB. Nur für ganz aufwendige Aktivitäten (virtuelle Maschinen zb oder ganz neue Spiele bringen derzeit 2 GB etwas. NotebookSpeicher werden bei mir prinzipiell im Laden eingebaut werden um die Funktion zu zu checken.
CPU-Tausch: heikel und aufwendig zb auch rechercheintensiv aber auch erhebliche Einbauzeit
und problematische Beschaffung. Meist lohnt es sich hier eher, das alte Teil in Zahlung zu nehmen.
Da gibt es ganz enge Grenzen. Allgemein kann man nie die Grafik ändern, weil die Grafikchips fest aufgelötet sind. Festplatte gegen schnelleres und größere Modell tauschen geht oft, hat aber auch Grenzen in eingebauten Bios -Beschränkungen. Größengrenzen waren da 512 MB, 2 GB 32 GB.
Eventuell gibt es für den Notebook noch Bios Updates, die bei manchen Typen auch beim Wechsel von 98 auf 2000/XP erforderlich sind. Biows Updates können manchmal auch andere Systmblockaden lösen.
Speicher: für Windwos 98 128bis 512 MB -danach funktionieren einige Dienstprogramme nicht mehr(nicht mehr richtig). Einige alte Notebooks können aber nur Speicher in Größen bis 128 bzw 256 MB erkennen und sind bezüglich der Speicherbausteine wegen Adressierung, Timing und eventuell speziellen SPD-EEPROMS sehr wählerisch. Wenn einige Grundtypen nicht funktionieren - die ich fast immer da habe, helfen nur extra zu bestellende Third-Party Produkte, die viel billiger als früher sind, aber nicht so bodenlos günstig wie die neuen DDR2 Module. 2000 und XP sollten heutzutage mindestens 512 MB haben, besser 1 GB. Nur für ganz aufwendige Aktivitäten (virtuelle Maschinen zb oder ganz neue Spiele bringen derzeit 2 GB etwas. NotebookSpeicher werden bei mir prinzipiell im Laden eingebaut werden um die Funktion zu zu checken.
CPU-Tausch: heikel und aufwendig zb auch rechercheintensiv aber auch erhebliche Einbauzeit
und problematische Beschaffung. Meist lohnt es sich hier eher, das alte Teil in Zahlung zu nehmen.
Medion Pentium II 266 gerettet
wunderschön gepflegt, alles sauber, das Werkzeug eines älteren Herren. Hier stand er nun und nichts ging mehr. von diversen Aufspiel und Rettungsversuchen wurde berichtet, die Windwos 98 Cd habe er nicht angenommen. Ich hab dem Kunden (und Ihnen)Details erspart und mir das Gerät angesehen. Start mit Rettungsystem von CD ok, Festplatte wird erkannt und kann gelesen werden, wichtige Kundendaten - die hatte der sorgfältige Besitzer gesichert, Anwendungsprogramme, die hatte er zu hause. Nur eben das blöde Windows wollte nicht mehr hochkommen, bleib lange vor der Anmeldung stecken.Komplett die Platte putzen (auch dafür gibt es Tools ) und Windows 98 wieder draufspielen und dann die Treiber dazu - das war schon vor Jahren eine langwierige Angelegenheit - wenngleich die Treiber CD vorlag.
Beim inspizieren der Platte war mir die kleine Partition D aufgefallen mit einer "recovery.exe".
Es gab nichts zu verlieren und Hoffnung. Also von meinem CD-Bootsystem aus genau diese Daei aufgerufen, die zunächst brav warnt, das sie das gesamte Laufwerk C überschrieben wird, was mit klarem Kundenauftrag aber ja keine ernste Drohung ist. Doch was ist das: eine Lizenznummer wird benötigt, die ich bei Medion telefonisch erfragen soll. Der gute Mann in der endlich errichten Hotline erklärt mir, das die Garantie abgelaufen sei und ich eine 0190er Nummer anrufen soll für den Premium-support. Hab ich nicht gemacht, sondern seinen Vorgesetzten gewünscht und der war hilfsbereiter. Innerhalb von 5 Minuten hatte ich die Medioninterne Nummer. Und Recovery klappte (Windows brauchte dann nur noch die Windows-Lizenznummer). Mein Kunde hatte für kleines Geld schnell sein Schätzchen wieder wie ladenfrisch. Wenn man mal von dem kaputten Akku absieht, den er sich dann erst zu Weihnachten leisten möchte. Akkus für Notebooks gibt es nämlich auch bei mir.
Beim inspizieren der Platte war mir die kleine Partition D aufgefallen mit einer "recovery.exe".
Es gab nichts zu verlieren und Hoffnung. Also von meinem CD-Bootsystem aus genau diese Daei aufgerufen, die zunächst brav warnt, das sie das gesamte Laufwerk C überschrieben wird, was mit klarem Kundenauftrag aber ja keine ernste Drohung ist. Doch was ist das: eine Lizenznummer wird benötigt, die ich bei Medion telefonisch erfragen soll. Der gute Mann in der endlich errichten Hotline erklärt mir, das die Garantie abgelaufen sei und ich eine 0190er Nummer anrufen soll für den Premium-support. Hab ich nicht gemacht, sondern seinen Vorgesetzten gewünscht und der war hilfsbereiter. Innerhalb von 5 Minuten hatte ich die Medioninterne Nummer. Und Recovery klappte (Windows brauchte dann nur noch die Windows-Lizenznummer). Mein Kunde hatte für kleines Geld schnell sein Schätzchen wieder wie ladenfrisch. Wenn man mal von dem kaputten Akku absieht, den er sich dann erst zu Weihnachten leisten möchte. Akkus für Notebooks gibt es nämlich auch bei mir.
Mittwoch, 13. Juni 2007
DATA-Diging gelöschte bilder wieder da
hab ich doch drüber berichtet: alle Bilder vom Notebook gelöscht, Papierkorb zu klein, deshalb endgültig Löschen bestätigt.
Was soll ich sagen, es war ein hartes Stück Arbeit: die Notebookplatte war in 2 Partitionen aufgeteilt und abgesehen von 3 möglichen Stichworten für untergeordnete Ordnernamen war nichts verfügbar. Kurze Recherche im Netz, in meinen Lieblingscomputerzeitschriften zu kostenlosen Programmen und eine Umfrage bei meinen Microtrendkollegen ergaben - einige der kostenlosen Programme sind das Geld und die Zeit zum ausprobieren nicht wert. Hab mir dann die neueste Version des Profitools in eine selbstgemachte Windows Life-CD integriert, mit der ich starten konnte. (Nichts gegen Linux-Tools, aber abgesehen von der omfortablen Fenstestruktur sind die NTFS-Fähigkeiten nicht so, das ich(ohne zeitraubende Versuche) damit an wertvolle Kundendaten gegangen wäre.
Dann erst mal eine USB-Platte mit genügend Platz freigemacht und dann eine 1:1 Kopie der Festplatten mit von CD gestartetem Hilfesystem gezogen. Ich sage euch, das dauert....
dann das Programm über die erste Partition gejagt - gejagt ist übertrieben schön über einen nach dem andern von fast einer halben Million Sektoren laufen lassen. Was kam da alles zum Vorschein, angefangen von 3 Varianten der Grundinstallation mit entsprechenden Partitionsresten, wo erst mal zu entscheiden war, was ist die aktuelle. wie ein Archäologe konnte man sich durch die verschieden Phasen der Löschgeschichte des fleissigen Notebookbesitzers durchpflügen, jede Menge gelöschte Musik, Filme, Dateien und einige Dateien mit Endungen die ich vorher noch nie gehört habe. Da gerät die zum Glück verwendete funktionierende Kombination aus Hard-und Software mit einer doch auch leicht komplexen Oberfläche zur Nebensache. Dann Auswahl einer -im normalen System nicht mehr sichtbaren "recycled"Datei
nach vorheriger exemplarischer Sichtung auf relevanten Inhalt und Sichern auf USB-Platte,
uunnd auch das dauert... bis jetzt rund 3000 Dateien wiedergefunden , von wegen 500- 15000.
Weitere vermutlich weniger relevante Treffer ebenfalls gesichert aber irgendwie konnte es das noch nicht gewesen sein.
Also gleiches nochmal für Laufwerk D und Stunden später Weiterarbeit, wieder eingetaucht in die Reste vergangenener Löschaktionen und Bingo, da waren 2 Verzeichnisse mit nur je einem Buchstaben, weiteren Ordnergruppen und dann in der dritten Ebene- da waren Sie, die gesuchten Ordner mit Bildern, Texten, Filmen und Dateien mit unbekannten Programmendungen. Insgesamt allein der wichtigste Ordner über 9 GB. Die schnell (2 Stunden)auf die USB Platte rüberkopiert (natürlich zu groß zum Brennen) und das Ergebnis begutachtet: Es sah so aus als ließen sich alle erreichbaren Bilder auch Öffnen. Puh. Juchhu!
Es waren am Ende eher 10.000 Dateien, die dem Kunden gefehlt hatten, die hat er dann von mir am Montag morgen sauber auf eine externe USB-Platte kopiert bekommen - mit Erläuterung der Ergebnisse und war glücklich.
und ich: kann nur jedem raten, der sicher sein will, das auf seiner Platte Sachen sicher gelöscht werden: nur Übeschreiben jeder einzelnen Speicherstelle mit anderen Daten löscht den Inhalt einer Platte wirklich. Selbst formatieren lässt die Daten dazwischen am Leben, jeder Hexeditor, der Daten Blockweise ausliest bringt zumindest Bruchstücke wieder zum Vorschein.
Was soll ich sagen, es war ein hartes Stück Arbeit: die Notebookplatte war in 2 Partitionen aufgeteilt und abgesehen von 3 möglichen Stichworten für untergeordnete Ordnernamen war nichts verfügbar. Kurze Recherche im Netz, in meinen Lieblingscomputerzeitschriften zu kostenlosen Programmen und eine Umfrage bei meinen Microtrendkollegen ergaben - einige der kostenlosen Programme sind das Geld und die Zeit zum ausprobieren nicht wert. Hab mir dann die neueste Version des Profitools in eine selbstgemachte Windows Life-CD integriert, mit der ich starten konnte. (Nichts gegen Linux-Tools, aber abgesehen von der omfortablen Fenstestruktur sind die NTFS-Fähigkeiten nicht so, das ich(ohne zeitraubende Versuche) damit an wertvolle Kundendaten gegangen wäre.
Dann erst mal eine USB-Platte mit genügend Platz freigemacht und dann eine 1:1 Kopie der Festplatten mit von CD gestartetem Hilfesystem gezogen. Ich sage euch, das dauert....
dann das Programm über die erste Partition gejagt - gejagt ist übertrieben schön über einen nach dem andern von fast einer halben Million Sektoren laufen lassen. Was kam da alles zum Vorschein, angefangen von 3 Varianten der Grundinstallation mit entsprechenden Partitionsresten, wo erst mal zu entscheiden war, was ist die aktuelle. wie ein Archäologe konnte man sich durch die verschieden Phasen der Löschgeschichte des fleissigen Notebookbesitzers durchpflügen, jede Menge gelöschte Musik, Filme, Dateien und einige Dateien mit Endungen die ich vorher noch nie gehört habe. Da gerät die zum Glück verwendete funktionierende Kombination aus Hard-und Software mit einer doch auch leicht komplexen Oberfläche zur Nebensache. Dann Auswahl einer -im normalen System nicht mehr sichtbaren "recycled"Datei
nach vorheriger exemplarischer Sichtung auf relevanten Inhalt und Sichern auf USB-Platte,
uunnd auch das dauert... bis jetzt rund 3000 Dateien wiedergefunden , von wegen 500- 15000.
Weitere vermutlich weniger relevante Treffer ebenfalls gesichert aber irgendwie konnte es das noch nicht gewesen sein.
Also gleiches nochmal für Laufwerk D und Stunden später Weiterarbeit, wieder eingetaucht in die Reste vergangenener Löschaktionen und Bingo, da waren 2 Verzeichnisse mit nur je einem Buchstaben, weiteren Ordnergruppen und dann in der dritten Ebene- da waren Sie, die gesuchten Ordner mit Bildern, Texten, Filmen und Dateien mit unbekannten Programmendungen. Insgesamt allein der wichtigste Ordner über 9 GB. Die schnell (2 Stunden)auf die USB Platte rüberkopiert (natürlich zu groß zum Brennen) und das Ergebnis begutachtet: Es sah so aus als ließen sich alle erreichbaren Bilder auch Öffnen. Puh. Juchhu!
Es waren am Ende eher 10.000 Dateien, die dem Kunden gefehlt hatten, die hat er dann von mir am Montag morgen sauber auf eine externe USB-Platte kopiert bekommen - mit Erläuterung der Ergebnisse und war glücklich.
und ich: kann nur jedem raten, der sicher sein will, das auf seiner Platte Sachen sicher gelöscht werden: nur Übeschreiben jeder einzelnen Speicherstelle mit anderen Daten löscht den Inhalt einer Platte wirklich. Selbst formatieren lässt die Daten dazwischen am Leben, jeder Hexeditor, der Daten Blockweise ausliest bringt zumindest Bruchstücke wieder zum Vorschein.
Montag, 4. Juni 2007
Bilder gelöscht - und doch nicht weg
da war sie weg, die komplette Projektdokumantion nicht nur im Papierkorb sondern auch gleich, weil zuviele Daten endgültig gelöscht. gut für den Kunden, das er kleich nachdem er es bemerkt hat, den Rechner ausgeschaltet hat. Hier wir weiter berichtet, wieviel von den zwischen 500 und 1500 Bildern tatsächlich mit Profitool noch wieder herzustellen waren.
Mittwoch, 23. Mai 2007
nie SD-Speicherkarten formatieren
Kundenproblem: 2 GB SD Speicherkarte wird nach dem formatieren mit Windows XP nicht mehr im Gerät erkannt. Dringender Hinweis: SD-Karten immer nur mit der geräteeigenen
(z.B. Kamera) software formatieren.
Ursache: die von XP verwendete Festplattenformatierungsroutine ist etwas völlig anderes als das, was die Kartenhersteller aufbringen.Stellungnahme Panasonic:
siehe dazu: http://support.microsoft.com/?kbid=921413
(z.B. Kamera) software formatieren.
Ursache: die von XP verwendete Festplattenformatierungsroutine ist etwas völlig anderes als das, was die Kartenhersteller aufbringen.Stellungnahme Panasonic:
Generally, SD/SDHC Memory Card file systems formatted with generic operating system formatting software do not comply with the SD Memory Card Specification. If you have formatted SD/SDHC Memory Card with generic operating system formatting software, reformat SD/SDHC Memory Card using this software or the appropriate formatting software prepared by the SD hosts provider.
Quelle: http://www.sdcard.org/Downloads.aspx
Panasonic hat dazu (ein auch für andere Karten funktionierendes) Programm herausgebracht. Das gibt es ebenfalls unter obiger Quellenangabe.
siehe dazu: http://support.microsoft.com/?kbid=921413
Samstag, 19. Mai 2007
Computerhilfe mit schönem Feedback,systematische Fehlersuche
jaja, ich binja auch auch noch in dem googleforum zur Computerhilfe mit Tipps unterwegs
das ist (nach Anmeldung im Forum) ein ganz guter Platz für PC-Probleme und es ist nicht so ausschließlich technisch. Da ich dort bin : meine Empfehlung an Freunde geht da auch rein
und sagt mir mal Foren in denen Ihr so aktiv seid.
http://groups-beta.google.com/group/InternetComputersupport
Da gab es zum Beispiel ein AOL-Problem - und diesen schönen Feedback für mich
Die Frage:
Hallo,
bekomme seit eben beim Start bzw.Neustart vom PC folgende Fehlermeldung
waol.exe Fehler in Anwendung
Die Anwendung konnte nicht installiert werden(0x0000142)
Kann mir jemand von euch sagen was dieses bedeutet und wie ich es beheben kann ??
Vielen Dank
Gruss Lothar"
meine Antwort:
Ein Programm von AOL, das sich beim Starten mitlädt ist kaputt. Das kann folgende Ursachen haben: den Rechner mitten im Betrieb ausgeschaltet, eine kaputte Festplatte oder ganz selten ein kaputter Speicherriegel oder ein Virus. Wenn Du trotzdem ins Internet kommst , mach dir nichts aus der Fehlermeldung Sonst
Abhilfe: erst mal bei AOL anrufen, was die so meinen.
sonst eerst mal (mit frisch aktualisertem Virenscanner auf Virenbefall prüfen - das schadet nie, kostet nur etwas Zeit
dann Start
mit der rechten! Maustaste auf Arbeitsplatz klicken
mit der rechten maustaste auf Lokaler Datenträger c: klicken
in der letzten Zeile Eigenschaften auswählen, anklicken
es erscheinen Karteikarten, dort den Reiter
extras anklicken
auf Platte jetzt prüfen klicken (aktivieren das defekte Sektoren repariert werden soll)und wenn das system dich dazu auffordern sollte, den Rechner ausschalten und Neustarten. die Platte wird jetzt geprüft.
testen ob der Fehler jetzt weg ist.
wenn nicht:
AOL
------ungedulige fangen gleich hier an: von CD neuinstallieren (hoffentlich hast du die zugangsdaten noch)
wenn das immer noch nicht hilft
das alte AOL über Start, System Software deinstallieren und nochmal neu installieren
wenn das nicht hilft: komplettes System neuinstallieren.
wenn das nicht hilft:Platte tauschen
wenn das nicht hilft ab in den Computerladen Deines Vertrauens -
Gruß aus Bremen
Robert
Lothar behob das Problem übrigens durch Abschalten des Virenscanners (Panda)
und schrieb:
Ich habe auch das Virenprogramm Panda auf dem PC.Hier war es nun so das direkt nach dem Hochfahren der Scan lief,(habe ich in der 1 Mail leider vergessen zu erwähnen sorry) und in dieser Überprüfung diese Fehlermeldung erschien.Ich habe nun die Einstellungen für das Anti Virenprogramm geändert und die Meldung erscheint nicht mehr.Vielleicht hat es daran gelegen ???
Achso meine AOL Version ist 9.0 VR.
Aber wir gesagt der Fehler scheint behoben hoffe ich zumindest
Vielen Dank an alle für eure Ratschläge und Tipps
Schönes WE
Gruss Lothar
P.S. Robert........ ihr seid der Computerladen meines Vertrauens
Das ist doch mal ein tolles Ergebnis!
und nebenbei hab ich , ein schönes Raster für die Vorgehensweise mal dargestellt
das ist (nach Anmeldung im Forum) ein ganz guter Platz für PC-Probleme und es ist nicht so ausschließlich technisch. Da ich dort bin : meine Empfehlung an Freunde geht da auch rein
und sagt mir mal Foren in denen Ihr so aktiv seid.
http://groups-beta.google.com/group/InternetComputersupport
Da gab es zum Beispiel ein AOL-Problem - und diesen schönen Feedback für mich
Die Frage:
Hallo,
bekomme seit eben beim Start bzw.Neustart vom PC folgende Fehlermeldung
waol.exe Fehler in Anwendung
Die Anwendung konnte nicht installiert werden(0x0000142)
Kann mir jemand von euch sagen was dieses bedeutet und wie ich es beheben kann ??
Vielen Dank
Gruss Lothar"
meine Antwort:
Ein Programm von AOL, das sich beim Starten mitlädt ist kaputt. Das kann folgende Ursachen haben: den Rechner mitten im Betrieb ausgeschaltet, eine kaputte Festplatte oder ganz selten ein kaputter Speicherriegel oder ein Virus. Wenn Du trotzdem ins Internet kommst , mach dir nichts aus der Fehlermeldung Sonst
Abhilfe: erst mal bei AOL anrufen, was die so meinen.
sonst eerst mal (mit frisch aktualisertem Virenscanner auf Virenbefall prüfen - das schadet nie, kostet nur etwas Zeit
dann Start
mit der rechten! Maustaste auf Arbeitsplatz klicken
mit der rechten maustaste auf Lokaler Datenträger c: klicken
in der letzten Zeile Eigenschaften auswählen, anklicken
es erscheinen Karteikarten, dort den Reiter
extras anklicken
auf Platte jetzt prüfen klicken (aktivieren das defekte Sektoren repariert werden soll)und wenn das system dich dazu auffordern sollte, den Rechner ausschalten und Neustarten. die Platte wird jetzt geprüft.
testen ob der Fehler jetzt weg ist.
wenn nicht:
AOL
------ungedulige fangen gleich hier an: von CD neuinstallieren (hoffentlich hast du die zugangsdaten noch)
wenn das immer noch nicht hilft
das alte AOL über Start, System Software deinstallieren und nochmal neu installieren
wenn das nicht hilft: komplettes System neuinstallieren.
wenn das nicht hilft:Platte tauschen
wenn das nicht hilft ab in den Computerladen Deines Vertrauens -
Gruß aus Bremen
Robert
Lothar behob das Problem übrigens durch Abschalten des Virenscanners (Panda)
und schrieb:
Ich habe auch das Virenprogramm Panda auf dem PC.Hier war es nun so das direkt nach dem Hochfahren der Scan lief,(habe ich in der 1 Mail leider vergessen zu erwähnen sorry) und in dieser Überprüfung diese Fehlermeldung erschien.Ich habe nun die Einstellungen für das Anti Virenprogramm geändert und die Meldung erscheint nicht mehr.Vielleicht hat es daran gelegen ???
Achso meine AOL Version ist 9.0 VR.
Aber wir gesagt der Fehler scheint behoben hoffe ich zumindest
Vielen Dank an alle für eure Ratschläge und Tipps
Schönes WE
Gruss Lothar
P.S. Robert........ ihr seid der Computerladen meines Vertrauens
Das ist doch mal ein tolles Ergebnis!
und nebenbei hab ich , ein schönes Raster für die Vorgehensweise mal dargestellt
Notebookeria
Die Notebookeria ist meine neue Heimat. Viele kennen mich unter Weißmantel EDV.
www.weissmantel.de
Dieser Tage bin ich dabei, meinen Internetauftritt zu bearbeiten. Das war lange fällig. Jetzt bin ich dabei hier einen Blog zur Notebookeria anzufangen. Das ganze hat nur einige Haken: ich bin mir noch nicht klar, ob ich das als persönliches Tagebuch für alles machen soll oder vielleicht mehrere Blogs anlegen oder vielleicht doch alles gleich auf die eigene Website.
Obwohl ich schon 1994 mit zu den frühen mit Internetangebot gehört habe, ist das immer liegen geblieben.
Hier im Blog gibt es
+Infos über die weitere Entwicklung,
+über neu hereingekommene oder wiederentdeckt Produkte,
+über die kleinen und großen Veränderungen
+Ergebnisse meiner Recherchen zu diesem und jenen rund um den Computer
+ alles, was sich noch rund um die Firma dreht.
www.weissmantel.de
Dieser Tage bin ich dabei, meinen Internetauftritt zu bearbeiten. Das war lange fällig. Jetzt bin ich dabei hier einen Blog zur Notebookeria anzufangen. Das ganze hat nur einige Haken: ich bin mir noch nicht klar, ob ich das als persönliches Tagebuch für alles machen soll oder vielleicht mehrere Blogs anlegen oder vielleicht doch alles gleich auf die eigene Website.
Obwohl ich schon 1994 mit zu den frühen mit Internetangebot gehört habe, ist das immer liegen geblieben.
Hier im Blog gibt es
+Infos über die weitere Entwicklung,
+über neu hereingekommene oder wiederentdeckt Produkte,
+über die kleinen und großen Veränderungen
+Ergebnisse meiner Recherchen zu diesem und jenen rund um den Computer
+ alles, was sich noch rund um die Firma dreht.
Abonnieren
Posts (Atom)